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Kalenderarchiv

Von der Quantenmechanik zur Spintronik

Berliner Physikalisches Kolloquium (BPK)
07.02.2013 - 18:30
Magnus-Haus - Am Kupfergraben 7, 10117 Berlin
Im Berliner Physikalischen Kolloquium im Magnus-Haus hat Prof. Dr. Ingrid Mertig, Institut für Physik, Martin-Luther-Universität, Halle-Wittenberg, vorgetragen.
30.01.2013 - 16:00
Physikalisch-Technische Bundesanstalt - Hauptgebäude - Abbestraße 2–12
Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) mit Sitz in Braunschweig und Berlin gilt neben dem National Institute for Standards and Technology (NIST) in den USA als international führendes Metrologie-Institut. Metrologie, die Wissenschaft vom hochpräzisen Messen, sichert nicht nur die Grundlage für die Darstellung und Weitergabe der sieben SI-Einheiten: Meter, Sekunde, Kilogramm, Mol, Ampere, Kelvin, Candela, sondern trägt durch anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsarbeiten dazu bei, dass die Grenzen der Präzisionsmesstechnik erweitert und z. B. die Vergleichbarkeit von Messungen in der Laboratoriumsmedizin gesichert werden.
17.01.2013 - 18:30
Magnus-Haus - Am Kupfergraben 7, 10117 Berlin
Im Berliner Physikalischen Kolloquium im Magnus-Haus hat Prof. Dr. Rashid Sunyaev Max-Planck-Institut für Astrophysik, Garching, Space Research Institute, Moskow, Russland, und Institute for Advanced Study, Princeton, New Jersey, USA, vorgetragen.
06.12.2012 - 18:30
Magnus-Haus - Am Kupfergraben 7, 10117 Berlin
Im Berliner Physikalischen Kolloquium im Magnus-Haus hat Prof. Dr. Karl-Heinz Kampert, Fachgruppe Physik, Bergische Universität Wuppertal, vorgetragen.
05.12.2012 - 16:00
Gasturbinenwerk Berlin der Siemens AG - Huttenstraße 12 (Tor 1), 10553 Berlin
In der Moabiter Huttenstraße werden Gasturbinen für Kraftwerke mit einer Leistung von 113 bis 375 MW für den 50- und 60-Hz-Markt hergestellt, die – je nach Typ – aus 8.000 bis 10.000 Einzelteilen bestehen. Die hoch qualifizierte Belegschaft (ca. 3.500 Beschäftigte) sowie der Einsatz innovativer Fertigungsverfahren und neuartiger Werkstoffe stellen sicher, dass die Gasturbinen den besonderen Erwartungen der Kunden hinsichtlich Verfügbarkeit, Wirkungsgrad, Lebensdauer und Umweltverträglichkeit entsprechen. Der Standort sichert darüber hinaus den Service für die installierten Maschinen. Die Auslieferung der ersten Gasturbine für ein Kraftwerk erfolgte 1972. Seitdem wurden rund 800 Gasturbinen für Kunden in mehr als 60 Ländern hergestellt.

Carl-Ramsauer-Preis 2012

Carl-Ramsauer-Preis
14.11.2012 - 17:15
Universität Potsdam - Institut für Physik und Astronomie - Karl-Liebknecht-Straße 24-25, 14476 Potsdam
Der Carl-Ramsauer-Preis 2012 wurde im Rahmen eines Festkolloquiums an der Universität Potsdam verliehen.

Oberflächenforschung an komplexen molekularen Systemen

Berliner Physikalisches Kolloquium (BPK)
08.11.2012 - 18:30
Magnus-Haus - Am Kupfergraben 7, 10117 Berlin
Im Berliner Physikalischen Kolloquium im Magnus-Haus hat Prof. Dr. Hans-Peter Steinrück, Institut für Physikalische Chemie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, vorgetragen.
07.11.2012 - 16:00
Institut für Polymerforschung, Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Zentrum für Biomaterialentwicklung, Kantstraße 55, 14513 Teltow-Seehof
Im Mittelpunkt der Forschung am Zentrum für Biomaterialentwicklung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) in Teltow stehen innovative, polymerbasierte Biomaterialien für Anwendungen in der Biomedizin. Die Regenerative Medizin befasst sich mit der Wiederherstellung funktionsgestörter Zellen, Gewebe und Organe sowohl durch den biologischen Ersatz als auch durch die Stimulation körpereigener Regenerationsprozesse. Die wenigen bisher kommerziell verfügbaren und in der klinischen Anwendung etablierten Materialien reichen für neue Anforderungen der regenerativen Therapien nicht aus, die maßgeschneiderte Eigenschaften und Funktionen abfragen. Dazu werden die Polymere mit spezifischen Funktionen ausgestattet (z. B. Formgedächtnis, kontrollierte Wirkstofffreisetzung). Das Zentrum für Biomaterialentwicklung verfolgt dabei einen interdisziplinären Forschungsansatz, der chemisches, physikalisches, biologisches, medizinisches, pharmazeutisches und ingenieurwissenschaftliches Know-how verbindet.
26.10.2012 - 17:15
Humboldt-Universität zu Berlin, Audimax, Hauptgebäude der Universität, 1. Stock, Unter den Linden 6, 10117 Berlin
In diesem Max-von-Laue-Kolloquium sprach Prof. Dr. Vahid Sandoghdar, Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts und Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Erlangen.
24.10.2012 - 18:00
Technische Universität Berlin - Hauptgebäude - Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin
Der Schülerpreis 2012 wurde im Rahmen eines Festkolloquiums an der Technischen Universität Berlin verliehen.

Symmetrien und die Vereinheitlichung der Physik

Berliner Physikalisches Kolloquium (BPK)
18.10.2012 - 18:30
Magnus-Haus - Am Kupfergraben 7, 10117 Berlin
Im Berliner Physikalischen Kolloquium im Magnus-Haus hat Prof. Dr. Hermann Nicolai, Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut), Potsdam-Golm, vorgetragen.

Single molecule fluorescence spectroscopy and protein folding

Berliner Physikalisches Kolloquium (BPK)
05.07.2012 - 18:30
Magnus-Haus - Am Kupfergraben 7, 10117 Berlin
Im Berliner Physikalischen Kolloquium im Magnus-Haus hat Dr. William A. Eaton, Laboratory of Chemical Physics, NIDDK, National Institutes of Health, Bethesda, Maryland, USA, vorgetragen.
04.07.2012 - 16:00
Neues Elektronenmikroskopiezentrum an der Technischen Universität Berlin - Marchstraße 10, 10623 Berlin
In heutigen modernen Werkstoffen und Materialien, aber auch in hochaktuellen Halbleiterbauelementen, bestimmt die mikroskopische Struktur entscheidend deren makroskopische Eigenschaften. Da diese Strukturen in der Größenordnung von z. T. wenigen Nanometern oder sogar darunter liegen, sind bildgebende analytische Messmethoden wie die Elektronenmikroskopie mehr denn je gefragt. Mit der hierzu notwendigen Steigerung von Auflösungsvermögen und Nachweisempfindlichkeit moderner Elektronenmikroskope sind die Anforderungen an die Aufstellungsbedingungen jedoch immer schwieriger zu realisieren. Größte Störfaktoren sind elektromagnetische Wechselfelder (Elektrosmog), Vibrationen, Temperaturschwankungen und Lärm, welche in einer Großstadt wie Berlin kaum zu vermeiden sind.

Karl-Scheel-Sitzung und Preis 2012

Karl-Scheel-Preis, Karl-Scheel-Sitzung
22.06.2012 - 17:15
Magnus-Haus - Am Kupfergraben 7, 10117 Berlin
Im Rahmen der Karl-Scheel-Sitzung 2012 wurde Frau Priv.-Doz. Dr. Kathy Lüdge, Arbeitsgruppe Nichtlineare Dynamik und Kontrolle, Institut für Theoretische Physik, Technische Universität Berlin, in Anerkennung ihrer hervorragenden Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Theorie der Lichtemission von Quantenpunkt-Lasern der Karl-Scheel-Preis 2012 verliehen. Die Preisträgerin hielt einen Vortrag über ihre Forschungsergebnisse. Im Anschluss erfolgte die Verleihung des Karl-Scheel-Preises an die Vortragende.
20.06.2012 - 16:00
Fritz-Haber-Institut (FHI) der Max-Planck-Gesellschaft - Abteilung Anorganische Chemie, Professor Robert Schlögl, Faradayweg 4-6, 14195 Berlin
Katalytische Prozesse sind von entscheidender Bedeutung bei der Herstellung der meisten Chemikalien, aber auch im Umweltschutz. Die grundlegenden Prozesse bei „der Erhöhung der Geschwindigkeit einer Reaktion durch einen Stoff, der bei diesem Vorgang nicht verbraucht wird“ (Wilhelm Ostwald, 1894) sind jedoch bis auf einige Fälle bis heute nur unvollkommen verstanden.

Karl-Scheel-Schülerpreis 2012

Karl-Scheel-Schülerpreis in Rostock
16.06.2012 - 00:00
Der Karl-Scheel-Schülerpreis 2012 wurde am 16. Juni 2012 vom Stellvertretenden Vorsitzenden der PGzB, Herrn Dr. Wolfgang Buck, in der Aula des Innerstädtischen Gymnasium Rostock an Herrn Jannis Schürmann vom Innerstädtischen Gymnasium Rostock verliehen.

Komplexe Netzwerke in Natur- und Sozialwissenschaften

Berliner Physikalisches Kolloquium (BPK)
07.06.2012 - 18:30
Magnus-Haus - Am Kupfergraben 7, 10117 Berlin
Im Berliner Physikalischen Kolloquium im Magnus-Haus hat Prof. Dr. Jürgen Kurths Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Institut für Physik, Humboldt-Universität zu Berlin, vorgetragen.
06.06.2012 - 16:00
Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung - Abteilung Biomaterialien, Am Mühlenberg 1, 14476 Potsdam
Biologische Materialforschung ist ein schnell wachsendes Gebiet an der Grenze zwischen Physik, Chemie und Biologie mit Anwendungen sowohl in der Medizin als auch in der Materialwissenschaft. Im Laufe der Evolution hat die Natur eine unglaubliche Vielfalt von Materialien mit zum Teil sehr ungewöhnlichen Eigenschaften hervorgebracht.

Strings, Geometrie von Raum und Zeit und das Multiversum

Berliner Physikalisches Kolloquium (BPK)
10.05.2012 - 18:30
Magnus-Haus - Am Kupfergraben 7, 10117 Berlin
Im Berliner Physikalischen Kolloquium im Magnus-Haus hat Prof. Dr. Dieter Lüst, Max-Planck-Institut für Physik und Department für Physik, Ludwig-Maximilians-Universität, München, vorgetragen.
04.05.2012 - 17:15
Humboldt-Universität zu Berlin, Fritz-Reuter-Saal, Universitätsgebäude am Hegelplatz, Dorotheenstraße 24, 10117 Berlin
In diesem Max-von-Laue-Kolloquium sprach Prof. Dr. Johanna Stachel, Physikalisches Institut der Universität Heidelberg und Präsidentin der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.